Fischer-Immobilie-Neunkirchen-Pokemongo

Pokémon GO in Ihrer Wohnung

Vor nicht allzu langer Zeit hat sich weltweit eine unglaubliche Fieberwelle verbreitet. Wahrscheinlich sind auch Sie schon betroffen, genauso wie Ihre Freunde und Verwandten. Wovon hier die Rede ist? Natürlich vom Pokémon GO-Fieber! Während die meisten ehrgeizig am Pokémon-Jagen und -Ausbilden sind, möchten wir Ihnen heute ein paar wichtige Infos geben, damit die Pokémon-Haltung in Ihrer Mietwohnung zu keinen Schwierigkeiten führt.

Nun haben Sie vielleicht schon Ihr allererstes Pokémon gefangen und wollen es stolz mit nach Hause nehmen, um mit seiner Ausbildung und seinem Training zu beginnen. Aber dürfen Sie Pokémon überhaupt in Ihrer Mitwohnung halten? Zum Glück stellt das grundsätzlich kein Problem dar. Sie sollten allerdings aufpassen, dass Sie Ihre Pokémon im Zaum halten. Ist Ihr „Glumanda“ gerade besonders verspielt und fängt plötzlich an, mit Feuerbällen um sich zu werfen, wird Ihr Vermieter nicht sehr erfreut über die verkohlte Wohnung sein. Die Renovierungskosten bleiben dann wohl oder übel an Ihnen hängen.

Haben Sie das Problem, dass Ihre Wohnung zu weit von Pokémon-Arenen und Pokestops entfernt liegt? Nun stellt sich die Frage, ob diese Umstände eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Leider ist dies nur möglich, wenn das im Mietvertrag ausgehandelt wurde oder der Vermieter damit einverstanden ist. Anderenfalls müssen Sie wohl oder übel bis zum Ablauf der Kündigungsfrist warten. Halb so wild: So bleibt mehr Zeit, um in Kooperation mit Fischer Immobilien eine optimal ausgerichtete Wohnung zu finden 😉

Haben Sie das Glück, einen heiß begehrten „Pikachu“ zu besitzen, sollten Sie auch immer dafür Sorge tragen, dass er ordentlich beschäftigt wird. Legt er aus Langeweile mit seinem Donnerschock regelmäßig die Stromleitung lahm, könnte es vermehrt zu Beschwerden kommen.

Was tun, wenn sich die „eigenen“ nicht mit den Pokémon der Nachbarn vertragen?

Das Problem ist sicher kein unbekanntes! So singt vielleicht Ihr „Pummeluff“ gerade lieblich und einschläfernd vor sich hin, während plötzlich der „Taubsi“ Ihres Nachbarn dahergeflogen kommt und Ihren „Pummeluff“ mit Flügelschlägen attackiert. Falls dies zutrifft, sollten Sie grundsätzlich nach einer freundlichen Lösung suchen, um das Zusammenleben nicht zu gefährden. Sollte das nicht möglich sein, schicken Sie Ihre stärksten Pokémon in den Arenakampf, um mit einem Sieg den Rang und die Position im Haus zu festigen.

Auch wenn es bei der Haltung von Pokémon ein paar Dinge zu beachten gibt, sind die Kleinen auf jeden Fall Bereicherungen für jeden Haushalt. Haben Sie schon einmal an die unzähligen Vorteile gedacht, die Ihnen die kleinen Racker bringen?

Stecken Sie beispielsweise Ihre Küche beim Kochen in Brand ­– kein Problem, wenn Sie „Schiggy“ haben. Diese löschen jedes Feuer. Ein „Bisasam“ setzt jeden Einbrecher mit seinem Bodycheck außer Gefecht. Und sollten Sie einmal Lust auf ein entspannendes Schlammbad haben, eilt Ihnen „Smogmog“ ganz bestimmt zu Hilfe.

Ich hoffe, dass Ihnen unser heutiger Blogbeitrag einige hilfreiche Tipps für die Pokémon-Haltung in Mietwohnungen geben oder zumindest das eine oder andere Lächeln entlocken konnte 😉


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